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LAILAPS NEWS

  • Autorenbild: LailapsFilms
    LailapsFilms
  • 30. Juli
  • 1 Min. Lesezeit
© ORF / Lotus-Filmproduktion /Felix Vratny
© ORF / Lotus-Filmproduktion /Felix Vratny

Mit dem 13. Juli 2026 sind die Dreharbeiten zur neuen ORF-Komödie „HALBWEG“ (AT) erfolgreich abgeschlossen. In insgesamt 21 Drehtagen setzte Regisseurin Olivia Retzer das Drehbuch von Sophia Sixta und Nora Bacher in Wien in Szene. Als atmosphärische und geschichtsträchtige Kulisse diente die historische Villa Mautner-Jäger im dritten Wiener Gemeindebezirk.


Im Mittelpunkt der Geschichte steht der Architekt Stefan (Manuel Rubey), der durch den Kauf und die Renovierung eines heruntergekommenen Hauses seine Ehe retten möchte. Seine Pläne werden jedoch durchkreuzt, als der Geist des verstorbenen Vorbesitzers (Simon Schwarz) auftaucht und alles daransetzt, den ungebetenen Mitbewohner wieder loszuwerden. Im Verlauf der Ereignisse müssen beide erkennen, worauf es im Leben wirklich ankommt.


Neben Manuel Rubey und Simon Schwarz standen unter anderem Oliver Rosskopf, Caroline Frank, Emilia Leytner, Jutta Fastian, Zeynep Buyraç und Aleksandar Petrovic vor der Kamera.

„HALBWEG“ (AT) ist eine Koproduktion mit dem ORF. Die Produktion übernahmen Tommy Pridnig von Lotus Film und Nils Dünker von Lailaps Films.


Die Ausstrahlung ist für 2027 in ORF 1 und auf ORF ON geplant.


Regie: Olivia Retzer

Drehbuch: Sophia Sixta & Nora Bacher DOP: Ioan Gavriel

Musik: Iva  Zabkar

Kostümbild: Christine Ludwig

Szenenbild: Maria Gruber Schnitt: Philipp Brozsek

Producer: Silvia Stark 

Produktion: Nils Dünker (Lailaps Films), Tommy Pridnig & Clemens Wollein (Lotus Film), ORF

Redaktion: Sabine Weber (ORF)


© ORF / Lotus-Filmproduktion /Felix Vratny
© ORF / Lotus-Filmproduktion /Felix Vratny


  • Autorenbild: LailapsFilms
    LailapsFilms
  • 26. März
  • 2 Min. Lesezeit

Mit zwei neuen Filmen erweitert Lailaps Films die etablierte Krimireihe Ingo Thiel um ihren achten und neunten Teil. Die Dreharbeiten finden derzeit in Nordrhein-Westfalen statt und markieren die Fortsetzung einer Reihe, die für ihre konsequent realitätsnahe Erzählweise steht.

Im Mittelpunkt steht erneut der von Heino Ferch verkörperte Ermittler, dessen ruhige, präzise Arbeitsweise ihn in Grenzbereiche kriminalistischer Logik führt. Die neuen Geschichten greifen reale Hintergründe auf und verbinden klassische Ermittlungsarbeit mit gesellschaftlich relevanten Themen.



Der achte Film, „Wenn Tote morden (AT)“, erzählt von einer Mordserie, die eine ganze Region in Unruhe versetzt. Die Taten folgen keinem erkennbaren Muster, Tatorte und Opfer scheinen zunächst in keinem Zusammenhang zu stehen. Erst allmählich verdichten sich Hinweise, die auf eine Spur führen, die nicht nur überraschend, sondern scheinbar unmöglich ist: Der zentrale Verdächtige ist längst tot. Während das Team versucht, die Widersprüche aufzulösen, geraten grundlegende Annahmen über Täterschaft, Motivation und Beweisbarkeit ins Wanken. Der Fall entwickelt sich zu einem komplexen Puzzle, in dem jede neue Erkenntnis weitere Fragen aufwirft und die Grenzen klassischer Ermittlungsarbeit deutlich werden.


Im neunten Film, „Bitte töte mich“, rückt ein Gewaltverbrechen an einer jungen Frau in den Fokus, das die Ermittlungen in digitale Räume und abgeschlossene Online-Communities führt. Dort treffen die Ermittler auf Ideologien, die von Isolation, Radikalisierung und Frauenhass geprägt sind. Parallel dazu wird das Verschwinden einer Mutter und ihres Kindes gemeldet – zunächst ohne offensichtliche Verbindung. Während der Druck wächst und die Zeit gegen das Team arbeitet, verdichten sich die Hinweise darauf, dass beide Fälle miteinander verwoben sein könnten. Die Ermittlungen führen immer tiefer in ein Geflecht aus persönlichen Abgründen, virtuellen Identitäten und realer Gewalt.


Neben Heino Ferch gehören erneut Katja Heinrich, Karolina Horster und Thilo Prothmann zum festen Ermittler:innen-Team. In Episodenrollen sind unter anderem Jakob Schmidt, Robin Sondermann, Majid Bakhtiari, Lilly Charlotte Dreesen, Daniel Rodic, Anton Dreger und Aglaia Szyszkowitz zu sehen.


Die Regie beider Filme liegt bei Marc Brummund, der mit Ein Mann seiner Klasse ein vielbeachtetes Sozialdrama schuf, das unter anderem mit dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet wurde. Die Drehbücher stammen von Martina Mouchot und Robert Hummel, die bereits die erste Staffel von „Spuren“ für Lailaps Films geschrieben haben. Produziert wird die Reihe von Nils Dünker für ZDF in Zusammenarbeit mit ARTE.


Mit den neuen Filmen setzen wir erneut auf die Stärken der Ingo-Thiel-Reihe: präzise Recherche, realistische Polizeiarbeit, psychologische Tiefe und eine reduzierte, authentische Erzählweise.



  • Autorenbild: LailapsFilms
    LailapsFilms
  • 26. Nov. 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 26. März

Der neue Ingo-Thiel-Film „Die Frau ohne Gesicht“ hat am Freitagabend (21.11.25) erneut sehr gute Quoten erzielt und insgesamt 2,341 Mio. Zuschauer in Deutschland und Frankreich erreicht. In Deutschland lag der Marktanteil bei 5,7 % (Sendeplatzschnitt 2,7 %) und in Frankreich bei 5,5 % (Sendeplatzschnitt 4,0 %). Auch online erreicht der siebte Film der Reihe mit über 300.000 Abrufen am ersten Wochenende tolle Zahlen und war damit das meistgesehene Programm am Freitag sowie über das Wochenende hinweg.

Damit übertrifft „Die Frau ohne Gesicht“ auch die starken linear erzielten Werte des Vorgängerfilms, der 2,175 Mio. Zuschauer erreichte. Wir freuen uns über dieses Ergebnis und bedanken uns bei allen Beteiligten für ihre hervorragende Arbeit.


Der Film ist noch bis zum 20. Dezember 2025 in der Arte-Mediathek verfügbar.



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