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LAILAPS NEWS

  • Autorenbild: LailapsFilms
    LailapsFilms
  • 26. März
  • 2 Min. Lesezeit

Mit zwei neuen Filmen erweitert Lailaps Films die etablierte Krimireihe Ingo Thiel um ihren achten und neunten Teil. Die Dreharbeiten finden derzeit in Nordrhein-Westfalen statt und markieren die Fortsetzung einer Reihe, die für ihre konsequent realitätsnahe Erzählweise steht.

Im Mittelpunkt steht erneut der von Heino Ferch verkörperte Ermittler, dessen ruhige, präzise Arbeitsweise ihn in Grenzbereiche kriminalistischer Logik führt. Die neuen Geschichten greifen reale Hintergründe auf und verbinden klassische Ermittlungsarbeit mit gesellschaftlich relevanten Themen.



Der achte Film, „Wenn Tote morden (AT)“, erzählt von einer Mordserie, die eine ganze Region in Unruhe versetzt. Die Taten folgen keinem erkennbaren Muster, Tatorte und Opfer scheinen zunächst in keinem Zusammenhang zu stehen. Erst allmählich verdichten sich Hinweise, die auf eine Spur führen, die nicht nur überraschend, sondern scheinbar unmöglich ist: Der zentrale Verdächtige ist längst tot. Während das Team versucht, die Widersprüche aufzulösen, geraten grundlegende Annahmen über Täterschaft, Motivation und Beweisbarkeit ins Wanken. Der Fall entwickelt sich zu einem komplexen Puzzle, in dem jede neue Erkenntnis weitere Fragen aufwirft und die Grenzen klassischer Ermittlungsarbeit deutlich werden.


Im neunten Film, „Bitte töte mich“, rückt ein Gewaltverbrechen an einer jungen Frau in den Fokus, das die Ermittlungen in digitale Räume und abgeschlossene Online-Communities führt. Dort treffen die Ermittler auf Ideologien, die von Isolation, Radikalisierung und Frauenhass geprägt sind. Parallel dazu wird das Verschwinden einer Mutter und ihres Kindes gemeldet – zunächst ohne offensichtliche Verbindung. Während der Druck wächst und die Zeit gegen das Team arbeitet, verdichten sich die Hinweise darauf, dass beide Fälle miteinander verwoben sein könnten. Die Ermittlungen führen immer tiefer in ein Geflecht aus persönlichen Abgründen, virtuellen Identitäten und realer Gewalt.


Neben Heino Ferch gehören erneut Katja Heinrich, Karolina Horster und Thilo Prothmann zum festen Ermittler:innen-Team. In Episodenrollen sind unter anderem Jakob Schmidt, Robin Sondermann, Majid Bakhtiari, Lilly Charlotte Dreesen, Daniel Rodic, Anton Dreger und Aglaia Szyszkowitz zu sehen.


Die Regie beider Filme liegt bei Marc Brummund, der mit Ein Mann seiner Klasse ein vielbeachtetes Sozialdrama schuf, das unter anderem mit dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet wurde. Die Drehbücher stammen von Martina Mouchot und Robert Hummel, die bereits die erste Staffel von „Spuren“ für Lailaps Films geschrieben haben. Produziert wird die Reihe von Nils Dünker für ZDF in Zusammenarbeit mit ARTE.


Mit den neuen Filmen setzen wir erneut auf die Stärken der Ingo-Thiel-Reihe: präzise Recherche, realistische Polizeiarbeit, psychologische Tiefe und eine reduzierte, authentische Erzählweise.



  • Autorenbild: LailapsFilms
    LailapsFilms
  • 26. Nov. 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 26. März

Der neue Ingo-Thiel-Film „Die Frau ohne Gesicht“ hat am Freitagabend (21.11.25) erneut sehr gute Quoten erzielt und insgesamt 2,341 Mio. Zuschauer in Deutschland und Frankreich erreicht. In Deutschland lag der Marktanteil bei 5,7 % (Sendeplatzschnitt 2,7 %) und in Frankreich bei 5,5 % (Sendeplatzschnitt 4,0 %). Auch online erreicht der siebte Film der Reihe mit über 300.000 Abrufen am ersten Wochenende tolle Zahlen und war damit das meistgesehene Programm am Freitag sowie über das Wochenende hinweg.

Damit übertrifft „Die Frau ohne Gesicht“ auch die starken linear erzielten Werte des Vorgängerfilms, der 2,175 Mio. Zuschauer erreichte. Wir freuen uns über dieses Ergebnis und bedanken uns bei allen Beteiligten für ihre hervorragende Arbeit.


Der Film ist noch bis zum 20. Dezember 2025 in der Arte-Mediathek verfügbar.



  • Autorenbild: LailapsFilms
    LailapsFilms
  • 12. Nov. 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 13. Nov. 2025

Die ARTE-Ausstrahlung steht kurz bevor: DIE FRAU OHNE GESICHT läuft am 21. November 2025 um 20:15 Uhr auf ARTE – und ist bereits ab dem 20. November in der ARTE-Mediathek verfügbar.



Wir widmen DIE FRAU OHNE GESICHT dem Namensgeber und Rollenvorbild Ingo Thiel – einem außergewöhnlichen Ermittler und Menschen. Im Sommer ist Ingo von uns gegangen und wird seither schmerzlich vermisst.


Ein herzliches Dankeschön geht an Cast und Crew und allen Beteiligten für ihre großartige Arbeit und ihr Engagement für diesen Film.


Synopsis:

Mönchengladbach, ein dunkler Novemberabend. Auf der Straße wird eine schwer entstellte

Leiche gefunden. Überall Blut und Glassplitter. Niemand scheint sie zu vermissen. Und doch

gingen die Täter mit maximaler Brutalität vor. Thiel beruft die SOKO „Frau ohne Gesicht“ ein.



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